Ich containerisiere Anwendungen und baue Betriebsumgebungen, die tragen – mit Docker und Kubernetes dort, wo sie Sinn ergeben, und bewusst ohne sie, wo sie Overkill wären.
Bestehende Software in Container zu überführen ist Handwerk, kein Rebuild. Ich halte den Schritt klein, kontrolliert und umkehrbar.
Compose auf einem guten Server reicht oft aus. Kubernetes lohnt sich ab bestimmten Anforderungen. Ich empfehle nach Bedarf, nicht nach Mode.
Build, Test, Deploy automatisch und wiederholbar – mit klaren Versionen und Rückweg. Manuell deployen ist ein Bug, kein Prozess.
Logs, Metriken, Alerts: Ein Betrieb ohne Sichtbarkeit ist Betreiben auf Glück. Ich richte Observability von Anfang an mit ein.
"Wir hatten Kubernetes, weil alle Kubernetes hatten. Heute läuft die richtige Größe – und das Team versteht sein System wieder."
Klare Antworten sparen später Diskussionen, Umwege und Fehlentscheidungen.
Ehrliche Antwort: oft nicht sofort. Ich bewerte Team-Größe, Skalierungsbedarf und Betriebsrealität – und empfehle die kleinste Lösung, die trägt.
Ja. Zuerst verstehe ich Abhängigkeiten, Konfiguration und Zustand – dann gibt es einen planbaren Weg in Container statt Experimente am lebenden Objekt.
Gehören zum Betrieb dazu: kleine Basis-Images, Scans, automatische Updates und klare Verantwortung. Container sind kein Selbstläufer.
Ja, optional mit Monitoring, Updates und Incident-Handeln – oder ich richte es so auf, dass Ihr Team es souverän übernimmt.
Sie bringen Ziel, Engpass und beteiligte Systeme mit. Wir bringen Struktur, technische Einordnung und eine ehrliche Empfehlung mit.